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Die Satzung des Tierschutzverein Lauterbach

In der Neufassung vom 25.11.2005

§ 9 Geschäftsjahr

  • Das Geschäftsjahr beginnt mit dem 1. Januar und endet mit dem 31. Dezember.

§ 10 Berufung der Mitglieder-Versammlung

  1. Die Mitgliederversammlung ist zu berufen:
    1. wenn es das Interesse des Vereins erfordert, mindestens jedoch
    2. jährlich einmal, möglichst in den ersten drei Monaten des Kalenderjahres (ordentliche Mitgliederversammlung),
    3. im Falle der Einberufung durch Mitglieder gemäß § 37 BGB.
  2. In der ordentlichen Mitgliederversammlung hat der Vorstand einen Jahresbericht und die Jahresabrechnung vorzulegen und die Versammlung über die Entlastung des Vorstandes Beschluss zu fassen.
  3. Form der Berufung:
    1. Die Mitgliederversammlung ist vom Vorstand schriftlich oder durch Veröffentlichung in der Presse unter Einhaltung einer Frist von 2 Wochen zu berufen. Wird die Bekanntmachung ausschließlich in der Presse vorgenommen, so hat diese einen entsprechenden Hinweis zu enthalten. Anträge sind l Woche vor der Mitgliederversammlung beim Vorstand einzureichen.
    2. Die Berufung der Versammlung muss den Gegenstand der Beschlussfassung (= die Tagesordnung) bezeichnen.
    3. Die Frist beginnt mit dem Tag der Absendung der Einladung an die letzte bekannte Mitgliedsanschrift bzw. dem Tag der Veröffentlichung in der Presse.
  4. Beschlussfähigkeit:
    1. Beschlussfähig ist jede ordnungsgemäß berufene Mitgliederversammlung.
    2. Zur Beschlussfähigkeit über die Auflösung des Vereins (§ 41 BGB) ist die Anwesenheit von zwei Dritteln der Vereinsmitglieder erforderlich.
    3. Ist eine zwecks Auflösung des Vereins einberufene Mitgliederversammlung nach Absatz 4b. nicht beschlussfähig, ist vor Ablauf von vier Wochen eine weitere Mitgliederversammlung mit derselben Tagesordnung einzuberufen.
      Die weitere Versammlung darf frühestens zwei Monate nach dem ersten Versammlungstag stattfinden, hat aber jedenfalls spätestens vier Monate nach diesem Zeitpunkt zu erfolgen,
    4. Die Einladung zu der weiteren Versammlung hat einen Hinweis auf die erleichterte Beschlussfähigkeit (Absatz 4e.) zu enthalten,
    5. Die neue Versammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Vereinsmitglieder beschlussfähig.

§ 11 Beschlussfassung

  1. Es wird durch Handzeichen abgestimmt. Auf Antrag von mindestens fünf der Anwesenden ist schriftlich und geheim abzustimmen.
  2. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der erschienenen Mitglieder.
  3. Zu einem Beschluss, der eine Änderung der Satzung enthält, ist eine Mehrheit von zwei Dritteln der erschienenen Mitglieder erforderlich.

§ 12 Versammlungsniederschrift

  1. Über den Gang der Versammlung und die in der Versammlung gefassten Beschlüsse ist eine Niederschrift durch den Protokollführer aufzunehmen.
  2. Die Niederschrift ist von dem Vorsitzenden der Versammlung zu unterschreiben. Wenn mehrere Vorsitzende tätig waren, unterschreibt der letzte Versammlungsleiter die ganze Niederschrift.
  3. Jedes Vereinsmitglied ist berechtigt, die Niederschrift einzusehen.

§ 13 Kassenprüfer

  • Die Kassenprüfung des Vereins ist nach Ablauf jeden Geschäftsjahres von zwei in der Hauptversammlung zu wählenden Kassenprüfern zu prüfen. Die Prüfung hat so rechtzeitig stattzufinden, dass in der nächsten Hauptversammlung ein mündlicher Bericht über die Kassenprüfung erstattet werden kann.
  • Wird bei der Wahl der Kassenprüfer verlangt, dass die Prüfung sich auf die Vermögensverhältnisse des Vereins erstrecken soll, so muss der Bericht auch die Vermögensverhältnisse berücksichtigen.

§ 14 Jugendgruppe

  1. Es kann eine Jugendgruppe gebildet werden. Diese führt ein eigenständiges Gruppenleben unter Beachtung des Vereinszwecks. Sie untersteht den Vereinsorganen.
  2. Der Vorstand ernennt im Falle der Bildung einer Jugendgruppe einen Jugendgruppenleiter. Die Ernennung ist widerruflich. Der Jugendgruppenleiter und sein Vertreter sollten volljährig sein und die Gewähr für eine ordnungsgemäße und gewissenhafte Erfüllung ihrer Aufgabe bieten. Der Jugendgruppenleiter ist ehrenamtlich tätig.

§ 15 Auflösung des Vereins

  1. Der Verein kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung (vgl. § 10, Abs. 4 der Satzung) aufgelöst werden.
  2. Die Liquidation erfolgt durch den Vorstand.
  3. Bei Auflösung des Vereins fällt das nach Begleichung der Verbindlichkeiten verbleibende Vermögen an die Stadt Lauterbach/Hessen zur ausschließlichen und unmittelbaren Verwendung für Zwecke des Tierschutzes.

§ 16 Inkrafttreten der Satzung

  • Diese Satzung tritt mit Wirkung vom 25. November 2005 in Kraft.

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